20.09.2013
Wir berichten regelmäßig - aber nicht zu häufig - mit Text und Bildern von unserem Leben und Arbeiten in Shanghai.
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Was schrieb die FAZ so schön ...
... in ihrem Artikel am 16.09.2013 über "Blogger in China ..."
... Alle, die sich im Internet bewegen, müssen sich an die Bestimmungen und Gesetze halten.
Die neuen Bestimmungen, die sich offiziell gegen die Verbreitung von Gerüchten im Internet richten, hängen jetzt wie ein Damoklesschwert über allen Bloggern. Mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden kann, wer wissentlich eine Verleumdung ins Internet setzt, die 5000 Mal gelesen wird oder 500 Mal weiter gepostet wird. Bis zu zehn Jahre Haft können verhängt werden, wenn Blog-Einträge Unruhen oder Proteste auslösen, Konflikte zwischen den Ethnien oder religiösen Gruppen provozieren oder das Ansehen des Staates beschädigen.
Die neuen Bestimmungen seien so vage, dass jeder, der Funktionäre des Fehlverhaltens beschuldigt oder etwas gegen die Regierung sagt, belangt werden könne, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Sie seien ein schwerer Schlag gegen die Meinungsfreiheit. Zum Schutz vor Verleumdungen seien solche drastischen Gesetze nicht notwendig. ...
Naja, so viel zur Freiheit im Kommunismus. - Aber wir bloggen ja hier!